Die Fördermitgliedschaft

Eine besondere Bindung an das Kommunale Kino bedeutet für viele Stammgäste die Mitgliedschaft im Förderkreis.
So können Sie die nichtgewerbliche, kulturelle Filmarbeit sofort unterstützen und daran teilhaben:
Mit einem jährlichen Beitrag ab 60.- Euro werden Sie Fördermitglied! Dies beinhaltet die Zusendung der Monatsprogramme sowie Informationen über Sonderveranstaltungen. Einmal im Jahr werden Sie zu einer besonderen Veranstaltung eingeladen, bei der über die inhaltliche Arbeit und Programmkonzeption informiert wird.

Darüber hinaus stellen wir unseren Fördermitgliedern regelmäßig ausgewählte Filme vor, zu denen sie freien Eintritt haben.
Z.Z. können Sie also für nur 60 Euro jährlich mehr als 60 Filme sehen!


Die Mitgliedschaft gilt für ein Jahr und verlängert sich automatisch. Sie kann jederzeit gekündigt werden.

Den Mitgliedsantrag erhalten Sie hier:

Formular Fördermitglied Kommunales Kino

Remainder (OmU)
26.06.2016, 20:15 Uhr
Remainder (OmU)
Ein Mann, ein schwarzer Rollkoffer, eine Straße. Plötzlichfällt etwas vom Himmel, trifft den Mann am Kopf und schickt ihn ins Koma. Kurz nachdem er aufwacht, ist er um 8,5 Millionen Pfund reicher – Schweigegeld, sagt sein Anwalt. Aber wofür? Erinnerungen an die Zeit vor dem Unfall hat dernamenlose Protagonist, gespielt von Tom Sturridge, ohnehin nicht mehr. Der erste Langfilm des israelischen Videokünstlers Omer Fast – eine Adaption des Debütromans von Tom McCarthy, mit dem gemeinsam Fast auch das Drehbuch schrieb – ist ein somnambul-brutales Vexierspiel von Wahrheit undTraum. Sind die Bilder von einem roten Ziegelhaus, einem Jungen, einer Frau mit Kopftuch, die den Protagonisten immer öfter heimsuchen, echte Erinnerungen? Wieso herrscht im Haus dieser Geruch? Durch die große Geldsumm... .mehr
Wege im Zwielicht
28.06.2016, 18:00 Uhr
Wege im Zwielicht
mit Gustav Fröhlich, Johanna Lepski, Sonja Ziemann, Benno Sterzenbach, Gerd E. SchäferEs geht um heimatlose Jugendliche, die in den Verdacht geraten, am Tod eines Schwarzmarktschiebers Schuld zu sein. Der vom Krieg gezeichnete Bürgermeister eines Heidedorfes gibt ihnen eine Chance, wenngleich er selbst dafür Opfer bringen muss.Es ist der zweite Spielfilm der 1947 in Bendestorf, einem kleinen Dorf südlich von Hamburg, gegründeten Produktionsfirma „Junge Film-Union“. Der Name sollte Programm sein: frische Stoffe mit jungen Schauspielern. Im Sommer / Herbst 1947 weitgehend mit Außenaufnahmen abgedreht kommt der Film im Frühjahr 1948 in die deutschen Kinos. Uraufführung ist im hannoverschen Palast-Theater. Die Anfangsszenen spielen im kriegszerstörten Hannover.... .mehr
Die Verbannung
20.08.2016, 17:00 Uhr
Die Verbannung
mit Konstantin Lavronenko, Maria BonnevieAlex kehrt mit seiner Frau Vera und ihren beiden Kindern aus einer Industriestadt ins Haus seines Vaters auf dem Land zurück – so wollen sie einen Neuanfang wagen. Dort herrscht das Gesetz der Natur und Harmonie. Für die Familie beginnt eine Zeit der Gesundung. Sie lassen eine Vergangenheit aus Gewalt und Streit zurück.Inmitten einer paradiesischen Landschaft und in der Geborgenheit seiner Kindheitserinnerungen, erhofft er sich den Seelenfrieden, der seinem von Frau und Kindern verlassenen Bruder verwehrt blieb. Aber wird der Friede von Dauer sein? Als Vera Alex ihr Geheimnis offenbart und dieses eine Kette von Missverständnissen und Schuldzuweisungen auslöst, wird das Haus zu einem Ort der Verbannung. Zvyagintsevs (auch ´Leviathan´, 2015 – europäis... .mehr
Wenn die Kraniche ziehen
29.10.2016, 18:00 Uhr
Wenn die Kraniche ziehen
u. a. mit Tatjana Samoilowa, Alexei Batalow1941 – Boris und Veronika sind ein Liebespaar in Moskau, kurz vor dem Überfall Deutschlands auf die Sowjetunion. Sie lässt sich von ihm Eichhörnchen nennen, und die beiden beobachten glücklich den Zug der Kraniche über der Stadt.Nach dem Ausbruch des Krieges meldet sich Boris freiwillig zur Front und wird am Tag vor ihrem Geburtstag eingezogen. Ihr gelingt es nicht, sich von ihm zu verabschieden, und Boris kann ihr nur sein Geburtstagsgeschenk, ein Spielzeug-Eichhörnchen, hinterlassen.Veronika wird später von Boris’ Familie aufgenommen. Boris’ Vater Fjodor Iwanowitsch ist Arzt, außerdem leben noch Boris’ Schwester Irina, sein Cousin, der Pianist Mark, und die Großmutter in der Wohnung. Mark war schon immer in Veronika verliebt und nutzt die Abwese... .mehr